CAM | Premium Marktreport | Februar 2023

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Die Niveaus nach dem fulminanten Start ins neue Jahr konnten im Februar vorläufig gehalten werden. Es wurde auch der psychologisch wichtige Kurs von USD 25’000.- getestet, was das erste Mal seit August 2022 der Fall war, wo der Kurs vorerst auf Verkäufer gestossen ist. Es dürfte für Bitcoin anspruchsvoll sein, diesen Preisbereich nachhaltig zu durchbrechen. Das Bitcoin-Netzwerk wurde vermehrt genutzt, da mit dem neuen Protokoll ‘Ordinals’ die Möglichkeit der Speicherung von NFTs auf der BTC-Blockchain eingeführt wurde. Für Verunsicherung im Kryptomarkt haben die jüngsten Regulierungs- schritte der Börsenaufsichtsbehörde SEC gesorgt.

Einerseits wurde das Staking-Programm von Kraken eingestellt, was Signalwirkung haben soll. Die Dienstleistungen hätten registriert werden müssen. Andererseits geriet der Stablecoin BUSD respektive dessen Herausgeber Paxos in den Fokus der SEC, welche eine Klage in Erwägung zieht. Erfreulicherweise wurde in Vorbereitung auf das bevorstehende Shanghai-Upgrade (voraussichtlich im März) des Ethereum-Hauptnetzes das Testnetzwerk Sepolia erfolgreich geforkt. Aktuell bewegt sich der Preis für BTC um die ~USD 23’300.-. Es wird sich zeigen, ob die bedeutende Marke von USD 25’000.- durchbrochen werden kann. Der ETH Preis liegt zurzeit bei ~USD 1’630.-. 

Marktzyklus

Einige spannende Entwicklungen im Februar: Das FED-Protokoll bestätigt die Absicht, dass die Zinsen länger auf diesem Niveau verbleiben könnten. Die SEC hat weitere Schritte hin zur Regulierung angekündigt, wobei nun auch Hongkong einen Kurs zur Öffnung des Kryptohandels für Retail-Anleger einschlagen könnte. Die Entwicklungen zeigen, dass es eine zu eindimensionale Betrachtung sein könnte, wenn der Blick nur auf die USA gerichtet ist. Insgesamt sollte die globale Liquidität berücksichtigt werden, welche wie oben ersichtlich, aktuell unter anderem von der chinesischen Zentralbank zu kommen scheint. Auch wenn die US-Notenbank aktuell in die Gegenrichtung tendiert, zeigt Bitcoin als Stellvertreter für den Kryptomarkt entsprechende Reaktionen auf diese Liquiditätsspritzen. Auch wenn die Regierung in China den Kryptosektor vordergründig nur sehr bedingt toleriert, könnte Hongkong für Festlandchina ein Zugangstor zu Krypto werden. Gewisse Stimmen munkeln, dass die Regierung den Markt zu einem optimalen Zeitpunkt reguliert hat, nämlich als Bitcoin sich im Bereich von USD 60’000.- bewegte. Nun

könnte der Zugang bei deutlich tieferen Niveaus wieder erleichtert werden, was als gutes Timing bezeichnet werden kann. Während die 7-Tage-Volatilität aufgrund der starken Schwankungen nach der Veröffentlichung der US-Inflationszahlen ihren höchsten Punkt seit November erreicht hat, ist die Korrelation von BTC und S&P 500, wie in obigem Diagramm ersichtlich, zum ersten Mal seit dem FTX-Zusammenbruch negativ, was von der Branche gerne gesehen wird. Aufgrund gewisser Metriken, welche grüne Signale senden, wird von einigen Marktteilnehmern bereits wieder der Bullenmarkt ausgerufen. Eine umfassende Betrachtung zeigt, dass die Anzahl der aktiven Adressen unten links, welche BTC senden und empfangen, noch nicht vergleichbar mit bisherigen Anstiegen angezogen hat. Wenn die Nachfrage nach dem Netzwerk weiter steigt, sollte dies auch entsprechende Preisdynamik mit sich ziehen. Die erwähnte wichtige psychologische Grenze von USD 25’000, welche es zu überschreiten gilt, zeigt sich auch in der Positionierung der von Short- und Long-Positionen, im untenstehenden Diagramm der offenen Orders.

Bitcoin On-Chain Analyse

In der Grafik links in Blau sind die Bitcoins, die älter als sechs Monate sind, abgebildet. Die violette Linie zeigt alle Bitcoins die mehr als ein Jahr nicht bewegt wurden. Die Anzahl der Coins, die älter als sechs Monate sind, steigt und nähert sich einem neuen Allzeithoch von etwa 15 Millionen BTC. Der Bestand, der älter als ein Jahr ist, hat bereits ein Allzeithoch von 12,913 Millionen BTC erreicht. Obwohl es einen Preisanstieg von ~50% seit Jahresbeginn gab, halten viele alte Investoren ihre Bitcoins weiterhin und verkaufen nicht. In den Augen der Langzeit-Investoren ist vermutlich das Schlimmste des Bärenmarkts bereits vorüber und deswegen sind sie trotz Erholung nicht bereit zu verkaufen.

Die nebenan ersichtliche Metrik zeigt das Verhalten von langfristigen Bitcoin Haltern. Sie visualisiert den realisierten Verlust von Investoren, die Bitcoin länger als 155 Tage hielten. Eine interessante Beobachtung ist, dass sie ihre Bitcoins oft zum schlechtesten Zeitpunkt verkauften. Dies lässt darauf schliessen, dass viele, welche am Top gekauft haben, trotz langem Atem nun doch resigniert haben, was auf eine letzte Kapitulation hindeutet. Die blauen Höhenpunkte verdeutlichen dieses Verhalten. Normalerweise lässt dieser Peak schnell nach, wenn das Investorenverhalten sich ändert. Der Höchststand bei den Verlusten von langfristigen Haltern lag am 5. Januar bei über 57%, ist aber seitdem auf rund 21% zurückgegangen.

Makro

Nach den heisser als erwartet ausgefallenen Preisdaten hat der US-Aktienmarkt entsprechend korrigiert und eine 3. Zinserhöhung im Juni wird aktuell eingepreist. Wenn die Inflations- & Arbeitsmarktdaten bis zur Juni-Tagung jedoch abflachen sollten, kann die FED immer noch von dieser Erhöhung absehen. Einige Indikatoren signalisieren eine rückläufige Preis-Dynamik. Der bedeutende online Stellenmarkt ‘ZipRecruiter’ betont, dass die Anzahl an Stellenanzeigen von Arbeitgebern auf einem Level weit unterhalb der saisonalen Werte liegt. Diese Entwicklung des Arbeitsmarktes entspräche der Absicht der FED, da sich damit der Nachfragedruck reduzieren würde. Allerdings fielen weitere Arbeitsmarktdaten früher im Monat noch stabiler aus als erwartet. Zudem gibt es weitere Indizien, welche auf eine Entschärfung der Inflation und eine rückläufige Wirtschaftsdynamik hindeuten. Hypothekenanträge in den USA sind auf den niedrigsten Stand seit Mitte der Neunzigerjahre gesunken. Die beobachteten Mieten (Grafik unten) sind ebenfalls rückläufig (trotz saisonalen Anstiegen jeweils im Februar)

und dürften als grösster Posten im Warenkorb für eine Entspannung bei den Konsumentenpreisen (US CPI) sorgen. Wie unten ersichtlich, hat sich die Abschwächung des Drucks auf die Lieferketten im neuen Jahr wieder fortgesetzt, welche kurzzeitig von den Entwicklungen in Asien unterbrochen wurde. Die Anleihenmärkte hingegen haben weitere Erhöhungen eingepreist und der Markt insgesamt erwartet aktuell bis zum Jahresende einen Leitzins von zirka 5.25%. Der Anleihenmarkt erwartet keine Zinssenkung und rechnet bis zum Jahresende mit robusten Daten. Bei der Betrachtung der Rezessionen seit 1954 lässt sich feststellen, dass diese in allen 10 Fällen nach Zinsanhebungen durch die FED aufgetreten sind. Dieser Umstand legt weiterhin eine vorsichtige Herangehensweise und eine genaue Untersuchung der Daten nahe. Ab dem 1. März werden die ersten Februar-Daten der US-Einkaufsmanagerindizes publiziert, welche jedoch noch solide Werte liefern könnten, allenfalls auch was die Inflationskomponente angeht.

Marktupdate

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts laufen die Anleihenrenditen bereits leicht zurück und der USD verliert entsprechend an Dynamik. Die Diskussionen um Soft-Landing, No-Landing oder Rezession sind in vollem Gange und dürften im Verlauf eines intensiven Jahres in einem Auf-und-Ab-Territorium noch fortgeführt werden. Auch das Szenario einer nicht wie gewünscht verlaufenden Disinflation und eines steigenden Öl-Preises aufgrund erhöhter Nachfrage nach der China-Öffnung macht die Runde. Aus Sicht des Kryptomarktes ist das Beibehalten des Niveaus ein gewünschter Verlauf. Mit verstrichener Zeit nähert sich der Markt dem viel beachteten Halving von Bitcoin, welches im Frühjahr 2024 (bei aktueller Blockerzeugungszeit ca. Ende März) stattfinden sollte. In bisherigen Zyklen hat Bitcoin den Abwärtstrend jeweils 12-13 Monate vor dem Halving beendet. Ob Bitcoin dieses Mal in einem Umfeld von höheren Zinsen und Rezessionsindizien dieselbe Entwicklung nehmen kann, wird ab März mit Spannung zu beobachten sein.

Timeline

News

FED Zinserhöhung (01.02.23)
Die US-Notenbank erhöhte die Zinsen um moderate 0,25 Punkte aufgrund der abnehmenden Inflation. Die Worte von Fed-Chef Powell bei der anschliessenden Pressekonferenz beruhigten die Wall Street und führten zu Gewinnen beim Nasdaq und dem S&P 500. Powell bestätigte den Rückgang der Inflation und erklärte, dass ein grosses Mass an Straffung bereits vollzogen wurde. Die jüngsten Signale vom US-Arbeitsmarkt zeigen teilweise, dass die Fed erfolgreich im Kampf gegen die Teuerung ist. Powell sagt im Kampf gegen die hohen Verbraucherpreise, dass sich die Verlangsamung des Preisauftriebs noch im Anfangsstadium befinde und es zu früh ist, den Sieg zu verkünden. Der Bitcoin reagierte auf die Zinsanhebung mit Gewinnen, stieg kurzfristig von ~USD 23’000.- auf über USD 24.000, gab aber schnell einen Teil davon wieder ab. Aktuell (2.2.23, 12:48) steht der BTC-Kurs seit der Powell-Rede immer noch im Plus bei USD 23’834.
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Quelle | Quelle 2)

Kooperation mit Visa (13.02.23)
Der Krypto-Zahlungsanbieter Wirex hat ihre strategische Partner- schaft mit Visa bekannt gegeben, welche auf einen längeren Zeitraum ausgerichtet ist. Mit dieser Kooperation möchte Wirex kryptofähige Debit- und Prepaid-Karten für Werte wie Bitcoin in mehr als 40 Ländern anbieten. Die Firma hat den Hauptteil des Kundenstamms in Grossbritannien und verzeichnet ein grosses Wachstum im APAC-Raum. Dieser Schritt unterstreicht zudem das weitere Engagement vom Zahlungsdienstleister Visa im Krypto-bereich, welcher bereits im letzten Jahr entsprechende Produkte angekündigt hat und nun seine Palette ausbaut. Diese Zusammen-arbeit soll es Wirex ermöglichen, entsprechende Lösungen zu schaf-fen, welche Krypto alltagsfähig machen sollen. (Quelle | Quelle 2)

Hongkong: Erweiterung digital Assets (20.02.23)
Die Wertpapieraufsichtsbehörde SFC (Securities and Futures Commission) von Hongkong hat mitgeteilt, dass sie den Kryptohandel nun auch für Retail-Kunden zulassen möchte (bisher nur via lizenzierte Börsen für professionelle Anleger). Dabei geht es um die Regulierung von Kryptohandelsplattformen, welche Eignungsprüfungen ihrer Kunden durchführen müssen und um die Durchleuchtung der Protokolle. Dieser Regulierungsrahmen, welcher ab dem 1. Juni 2023 aktiv werden soll, sieht vorerst für Kleinanleger nur «zulässige virtuelle Vermögenswerte mit grosser Marktkapitali-sierung», welche von der SFC abgesegnet sind, vor. Die erlaubten digitalen Assets dürften in einem Index definiert und Krypto-Derivate gesperrt sein. Dieser Schritt wird als Signal gedeutet, dass Hongkong eine Rolle als führender Web3-Hub anstrebt. Eine klare Regelung soll Ansteckungs-Risiken eindämmen, welche von virtuellen Assets auf den traditionellen Markt überschwappen könnten. Die Krypto-Börsen dürfen kein Market-Making betreiben. Die Meinungen darüber sind gespalten, für einige zu restriktiv, für andere ein sinnvoller Start für einen der bedeutendsten Finanzplätze der Welt und als mögliches Tor für chinesische Investoren. Zudem sehen einige die treibende Kraft für den nächsten Bullenmarkt in Asien. (Quelle | Quelle 2)

Update zu Genesis (07.02.23)
Seit Mitte November, kurz nach dem Zusammenbruch von FTX, hat das viel beachtete Handelsunternehmen Genesis die Auszahlungen aus Kreditprogrammen gestoppt. Die Muttergesellschaft Digital Currency Group (DCG) hat nun mit wichtigen Hauptgläubigern einen Restrukturierungsplan erarbeitet. Gemäss Mitgründer der unter anderem betroffenen Kryptobörse Gemini, Cameron Winklevoss, ist dies ein wichtiger Schritt, um die Vermögenswerte der Kunden zurückzugewinnen. Laut dieser Vereinbarung sollen wandelbare Vorzugsaktien der Muttergesellschaft, Verkäufe der Kredit- und Handelseinheit sowie zu finanzierende Darlehen die möglichst umfängliche Rückzahlung der Kundengelder ermöglichen. Zudem wurde berichtet, dass DCG u.a. Bestände Ihrer Aktien der Bitcoin-, Ethereum- und weiteren Trusts verkauft hat, um Liquidität zu beschaffen. Die möglichen Liquidierungen der Grayscale Trusts haben den Markt verunsichert, sind nun jedoch unwahrscheinlicher, da dieser konstruktivere Weg gefunden werden konnte. (Quelle | Quelle 2)

Banken investieren in Plattform Taurus (14.02.23)
Gemäss einer Pressemitteilung investieren unter anderem die Deutsche Bank und die Credit Suisse sowie weitere bekannte Finanzinstitute in einer Serie B Finanzierungsrunde Total USD 65Mio. in die Schweizer Krypto-Plattform Taurus. Die Firma bietet umfassende Services wie die Verwahrung, die Tokenisierung und einen regulierten Marktplatz. Taurus verwendet die Mittel für den Ausbau seiner Plattform, um weltweit relevante Banken mit Dienstleistungen im Bereich der digitalen Vermögenswerte zu bedienen, wobei Kryptowährungen, tokenisierte Wertpapiere und digitale Währungen im Zentrum stehen. Die Firma strebt den Aufbau von Niederlassungen in Europa, VAE und später auch in Amerika und Südostasien an. Die Banken positionieren sich mit dieser strategischen Partnerschaft im Bereich der digitalen Vermögenswerte und werden ihr Angebot entsprechend erweitern. Welche Dienstleistungen und Assets eingebunden werden, ist noch unklar. Ein positives Signal bezüglich der Etablierung von Krypto und Co. (Quelle | Quelle 2)  

Coinbase startet eigene Blockchain (23.02.23)
Die nach Volumen zweitgrösste Kryptobörse Coinbase (CB) hat nun eine eigene Layer-2 Blockchain mit dem Namen Base lanciert. Das Testnet ging am Donnerstag live. CB setzt auf Ethereum und verwendet die Layer-2-Technologie des Optimism-Protokolls, welches mit Geschwindigkeiten und Kosten punktet. Dies wird  technisch mit Optimistic Rollups, welche hunderte von Transaktionen sammeln und dann auf Ethereum (Layer 1) als eine Transaktion einspeisen, umgesetzt. CB möchte eine Plattform für dezentralisierte Anwendungen (DApps) bauen, welche dann für ihre 110 Mio. Nutzer zugänglich gemacht werden soll. Ebenfalls haben sie den Base Ecosystem Fund angekündigt, der in frühe Projekte investiert, welche die Investitionskriterien erfüllen. Base ist eine Open-Source Plattform welche durch Ethereum gesichert wird und in den kommenden Jahren gänzlich dezentral werden soll. Ob die Regulierungsbehörde eine dezentrale Plattform von einem zentralen Player nicht weiter unter die Lupe nimmt, bleibt offen. Es ist offensichtlich, dass Coinbase der SEC so wenig Angriffsfläche wie möglich bieten will. Es ist somit nicht möglich, in das Projekt via Token zu investieren. Das Statement im Blogartikel ist deutlich: «Wir haben keine Pläne, einen neuen Netzwerk-Token auszugeben.»
(Quelle | Quelle 2

Schon gewusst? 

Nicht jeder Millionär könnte einen Bitcoin kaufen, selbst wenn er es möchte. Laut dem Global Wealth Report der Credit Suisse 2022 gab es Ende 2021 62.5 Millionen USD-Millionäre. Wie bereits erwähnt, liegt das maximale Angebot um das Jahr 2140 bei 21 Millionen Bitcoins. Davon sind Stand heute 19.3 Millionen bereits geschürft. Jedoch kann davon ausgegangen werden, dass auf ca. 4 Millionen BTC’s nicht mehr zugegriffen werden kann. Aktuell sind somit 15.3 Millionen Bitcoins verfügbar. Wenn jeder Millionär sich heute entscheiden würde (angenommen sie besitzen noch keine), einen Bitcoin zu kaufen,  wäre dies nicht möglich. Aufgrund der Limitierung könnte jeder nur 0.2448 BTC (heutiger Gegenwert USD 5’705.-) besitzen. Dass dieses Gedankenexperiment nicht ganz realistisch ist, soll die rechte Abbildung verdeutlichen. 

Auf ihr ist die Verteilung aller sich aktuell im Umlauf befindenden Bitcoins ersichtlich. Vier Adressen haben mehr als 100’000 Coins, wobei 3 davon Wallets von Börsen wie Bitfinex und Binance sind.  Eine Person oder Entität kann auch über mehrere Adressen verfügen. Satoshi Nakamoto, dem anonymem Bitcoin Erschaffer,  werden ~1.1 Mio. Bitcoins zugeschrieben. Diese sind auf mehrere Adressen verteilt.

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https://www.banklesstimes.com/how-many-bitcoins-does-satoshi-nakamoto-have/
https://www.credit-suisse.com/about-us/en/reports-research/global-wealth-report.html
https://cointelegraph.com/news/bitcoin-active-addresses-concern-analyst-despite-50-btc-price-gains

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